Frei gezeichnet

Unter dem Titel "Der Hand freie Hand" entstehen rasche Zeichnungen, deren Inhalt, Gestalt und auch Gehalt am Anfang völlig im Dunkeln des Unbewussten liegen. Die Nähe zu den Surrealisten ist also unverkennbar, soll aber bitte nicht überstrapaziert werden. Ziel sind Bilder, die es ansonsten womöglich niemals gegeben hätte.

Von da nach hier nach dort.

Gehen, bis die Füße schmerzen, und dabei den Blick schweifen lassen – seit gut 10 Jahren finden sich auf diesen Wegen digitale wie analoge Lichtbilder, die keinem besonderen Reglement folgen. Bloß: Von besonderem Interesse sind jene Motive, die morgen vielleicht schon nicht mehr so gesehen werden könnten.